Gesundheit und Schönheit unter einem Dach

Mit Olten ist bereits der vierte Standort von Skinmed  eröffnet worden. Direkt in der Altstadt gelegen, befinden sich die Räumlichkeiten der neuen Praxis in einem viergeschossigen, denkmalgeschützten Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert. Die Gestaltung mit dunkel lasiertem Fichtenholz lehnt sich unverkennbar an die Praxis in Lenzburg an. Ein Novum bei Skinmed bildet der integrierte Bereich für kosmetische Behandlungen, der im 2. Obergeschoss untergebracht wurde und über einen separaten Eingang erschlossen wird. Für den Kosmetikbereich wurde eigens ein neues Interior-Konzept kreiert, das zwar einen Bogen zur Praxis schlägt, aber mit warmen Brauntönen noch stärker auf Wohlfühlambiente setzt.

Im Zuge der Umbauarbeiten wurde der historische Bau bis auf die Grundmauern entkernt. Lediglich die alte Holzbalkendecke blieb erhalten, musste aber brandschutztechnisch entsprechend gesichert werden.

Praxisübernahme: Aufgefrischt in die Zukunft

Am Bubenbergplatz in Bern konnte Physiozentrum.ch eine bestehende Praxis inklusive Patientenstamm übernehmen. Um den Wiedererkennungswert der Praxis zu erhalten, wurde von einem Komplettumbau abgesehen. Stattdessen bekam die Praxis ein Facelifting. Der Empfang sowie der angegliederte Personalraum blieben hierbei in ihrer Formation bestehen, wurden jedoch mit einem Backoffice ergänzt. Um dieses zugänglich zu machen, ist ein Teil der Rückwand hinter dem Empfangstresen entfernt worden, wodurch gleichzeitig die Fensterflucht optisch verlängert wurde. Die Rückwand ist neu mit einer Reliefstruktur versehen, die die Kleinteiligkeit des bestehende Stäbchenparketts aufnimmt. Auch die Strukturfliesen in den Nasszellen nehmen Bezug darauf.

Insgesamt wirkt die Praxis deutlich grosszügiger als vorher. Die einheitliche Gesamtgestaltung trägt hier ebenso bei wie das Beleuchtungskonzept: Lichtschlitze und hinterleuchtete Spanndecken lassen die Räume höher erscheinen.

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Flächenoptimiert: Kleine Räume, grosser Nutzen

Die Praxis für Angiologie in Baden-Dättwil ist einer von vier Standorten des „Zentrums für Gefässmedizin“ und befindet sich im Attikageschoss eines u-förmig angelegten Gewerbebaus. Dieser verfügt zwar über viel verglaste Fassadenfläche, bietet dafür aber nur eine geringe Raumtiefe. Um trotzdem ausreichend viele Behandlungsräume für vier Ärzte generieren zu können, wurde ein Mittelgang angelegt. Von diesem gehen beidseitig Zimmer ab, die in ihrer Fläche so klein wie möglich dimensioniert wurden. Platz konnte vor allem dadurch eingespart werden, indem man darauf verzichtete, in jedem der Untersuchungs- und Behandlungsräume einen eigenen Waschplatz einzurichten. Stattdessen befinden sich im Gang zwei offen zugängliche Nischen mit Lavabos. Schöner Nebeneffekt: Durch die Nischen wird der lange Erschliessungsgang optisch aufgebrochen.

Gesundheit und Schönheit unter einem Dach

Skinmed Lenzburg

Die Klinik für klassische Dermatologie und plastisch-ästhetische Chirurgie erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 1190 m2, verteilt auf drei Geschosse. Wo man normalerweise nüchterne Spitalatmosphäre erwarten würde, werden hier Patienten wie Hotelgäste empfangen: Der Eingangsbereich mit Designersesseln und dekorativen Hängeleuchten gestaltet sich wie eine Lounge. Und die Zimmer für stationäre Aufenthalte ähneln Luxus-Suiten. Infusionshalter und jegliche Technik, die an eine Klinik erinnert, wurden kaschiert. Minibar und Espressomaschine machen die Illusion eines Hotels perfekt. Trotz des hohen Designanspruchs werden in allen Bereichen strengste klinische Anforderungen gewährleistet. In den Operationssälen der Klinik sorgen modernste Medizintechnik und spezielle Lüftungsanlagen für höchste Sicherheitsstandards.

Praxisübernahme: Aufgefrischt in die Zukunft

Welch ungewöhnlicher Empfang in einer Praxis: Hier heissen goldene Wände die Patienten willkommen. Die auffällige Kunstharzoberfläche setzt dabei einen eleganten Kontrapunkt zur Raumstruktur mit roh belassener Betondecke und sichtbaren Installationen. Zugleich dient der Goldton auch der Orientierung: Die Räumlichkeiten der Praxis legen sich u-förmig um ein Treppenhauskern. Um ablesbar zu machen, welche Räume sich an diesen Kern angliedern, wurden sie mit ebendiesem, goldschimmerndem Material belegt. Einen effektvollen Kontrast dazu bildet das weisse Raum-in-Raum-Element mit auskragender Decke, das den Empfang sowie den Wartebereich mit langer Sitzbank und Coffeepoint definiert. Integriert wurden hier transparente Glasbausteine, die bereits bei der Gebäudefassade zum Einsatz kamen. Sie schaffen einen sichtbaren Bezug zur Architektur und bieten spannende Durchblicke innerhalb der Praxis.

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Praxisübernahme: Aufgefrischt in die Zukunft

Am Bubenbergplatz in Bern konnte Physiozentrum.ch eine bestehende Praxis inklusive Patientenstamm übernehmen. Um den Wiedererkennungswert der Praxis zu erhalten, wurde von einem Komplettumbau abgesehen. Stattdessen bekam die Praxis ein Facelifting. Der Empfang sowie der angegliederte Personalraum blieben hierbei in ihrer Formation bestehen, wurden jedoch mit einem Backoffice ergänzt. Um dieses zugänglich zu machen, ist ein Teil der Rückwand hinter dem Empfangstresen entfernt worden, wodurch gleichzeitig die Fensterflucht optisch verlängert wurde. Die Rückwand ist neu mit einer Reliefstruktur versehen, die die Kleinteiligkeit des bestehende Stäbchenparketts aufnimmt. Auch die Strukturfliesen in den Nasszellen nehmen Bezug darauf.

Insgesamt wirkt die Praxis deutlich grosszügiger als vorher. Die einheitliche Gesamtgestaltung trägt hier ebenso bei wie das Beleuchtungskonzept: Lichtschlitze und hinterleuchtete Spanndecken lassen die Räume höher erscheinen.

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Praxisübernahme: Aufgefrischt in die Zukunft

Kräftiges Pink, sattes Gelb, Taubenblau und Tapeten mit Dschungelmotiv – in der Praxis für Kinderheilkunde beim Bahnhof Oerlikon geht es heiter zu. Heiter und stilvoll. Hier sollen sich schliesslich Kleinkinder, Teenager und Eltern gleichermassen wohlfühlen.

In zwei der vier Behandlungsräumen wurden die Untersuchungsliegen seitlich mit Stufen ergänzt, was schon den Jüngsten ermöglicht, selbstständig auf die Liege zu klettern. Eine spielerische Gestaltungsidee mit handfestem Nutzen. Auch im Eingangsbereich geht es darum, die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern: Das niedrigere Waschbecken ermöglicht es schon den Kleinen, sich alleine die Hände zu waschen.

Besonderen Wert wurde bei der Ausstattung der Praxis auf leicht zu reinigende Materialien gelegt. Sogar die Tapete ist hier abwaschbar. Zudem ist diese akustisch wirksam und individualisierbar, u. a. bezüglich Farbigkeit. Das Dschungelmotiv mit exotischen Pflanzen und Tieren kommt übrigens nicht von ungefähr: Es schlägt einen Bogen zum Logo der Praxis, einen Tukan.

Praxisübernahme: Aufgefrischt in die Zukunft

Das Gebäude in der Fussgängerzone am Claraplatz wurde bereits zig-fach umgenutzt: Mal war es Kino, mal war es Restaurant… Jede Umbaumassnahme hinterliess dabei ihre Spuren. Bei der Neugestaltung zur Praxis entschied man sich, diese gewachsenen Strukturen bewusst sichtbar zu lassen und ein Konzept zu entwickeln, bei dem Altes und Neues koexistieren können. Bestehende Sichtmauerwerke beispielsweise wurden belassen und lediglich gesäubert und geweisselt. Auch die Decke mit Lüftung und Elektrotrassen blieb bestehen. Dunkel gespritzt, tritt sie jedoch optisch in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit soll hier einem weissen Deckenelement mit identitätsstiftendem Charakter gebühren: Das dynamische Element spannt sich – ausgehend von einer beleuchteten Mittelachse – über die gesamte Praxis. Die abgehenden Seitenstränge, die an Blattadern erinnern, bestehen aus Textilbahnen (Glasfaservlies). Als Pendant zur beleuchteten Mittelachse wurde am Boden eine Aluminiumschiene eingelassen.

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Umnutzung in Weinfelden: medbase in ehemaligem Sportgeschäft

Auf den ersten Blick schien das ehemalige Sportgeschäft im Herzen von Weinfelden für die Umnutzung in eine Praxis ungeeignet zu sein. Besonders die Schaufensterfront und die grossen innenliegenden Flächen mit wenig Tageslicht sorgten für Kopfzerbrechen. Die intensive Auseinandersetzung mit den architektonischen Gegebenheiten und die Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft führten aber schliesslich zum Erfolg. 2020 konnte medbase die Praxis dank eines überzeugenden Raumnutzungskonzepts eröffnen. Auffällig sind hier vor allem zwei Gestaltungselemente, die die Vertikale betonen: Zum einen handelt es sich zwischen den Empfangstresen um eine begrünte Säule aus Bewehrungsgittern, an denen Philodendren emporranken. Zum anderen um Raumteiler aus schwarz beschichteten MDF-Lamellen, die die Wartebereiche zonieren.

Praxisübernahme: Aufgefrischt in die Zukunft

Der kühle Materialmix aus Aluminium und Glas kommt in den Praxisräumen nicht von ungefähr: Auch der Bau selbst – direkt am Bahnhof Altstetten gelegen und ursprünglich als Bürogebäude konzipiert – spricht eine nüchterne Sprache.

Beim Umbau zur Praxis sollten Bestandselemente des ehemaligen Grossraumbüros weitestgehend übernommen und in die neue Gestaltung integriert werden. So beispielsweise die Lochdecke im Flurbereich. Um dennoch eine behagliche Atmosphäre zu schaffen, wurde der Wartebereich mit einer textilen Bespannung ausstaffiert. In regelmässige Falten gelegt und von unten beleuchtet, erzeugt das Textil eine raffinierte Raumwirkung. Für direktes Licht sorgen Deckenleuchten, die mit ihrer linearen Form dezent auf die parallel verlaufenden Bahngleise hinweisen.

Um auch genügend Tageslicht ins Innere der Praxis zu holen, wurden die Therapieräumen zum Flur hin verglast. Punktrasterfolien mit Transparenzverlauf sorgen dabei für Sichtschutz und garantieren den Patienten die nötige Privatsphäre während der Behandlungen.

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